Eine Institution im Rennkalender |
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Donnerstag, 09. Dezember 2010 09:24 |
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Bereits 1929 wurde auf dem Circuit de Monaco das erste Rennen ausgetragen. Erstmals 1950 und seit 1955 regelmässig, preschen F1 Boliden durch Monacos Stadtteile Monte Carlo und la Condamine. Die Strecke gehört zusammen mit dem 24 Stunden Rennen von le Mans und des Indianapolis 500 zur sogenannten "Tripple Crown" des Automobilrennsports. Wenn man nun noch zusätzlich Titelgewinner in der F1 oder einer Champ Car Rennserie ist, spricht man vom "Grand Slam". Erreicht hat dies bisher lediglich ein Fahrer: Graham Hill
Erinnern wir uns an die dramatischen Schlussszenen des letzten Rennens, als in der letzten Runde das Klassement noch gewaltig durcheinander gerüttelt wurde. Spannung pur bis zum sprichwörtlich letzten Meter. Auch wenn Überholen hier grundsätzlich nicht geht, ist doch für jeden einzelnen Fahrer alles möglich. Dabei bleiben heisst die Devise. Die Vergangenheit hat uns dies gelernt. Wurde doch 1996 Olivier Panis in einem massiv unterlegenen Ligier Sieger.... ok, es kamen auch nur 4 Fahrzeuge ins Ziel. Die Marschrichtung der STR wurde offiziell bekannt gegeben: Platzierungen vor Ferrari sind ein MUSS. Denn wenn sich hier Ferrari erneut mehr Punkte gutschreiben lässt als die STR, könnte schon eine kleine Vorentscheidung in der Konstrukteurswertung erfolgen. Identisch scheint die Situation in der Einzelwertung zu sein. 20 Pkt resp. 38 Pkt Differenz herrschen zwischen P1 von Alex und P2/P3 von Tom/Kuno und im Vergleich zu seinem Teamkollegen auf P4 hat Alex schon gut doppelt so viele Zähler auf dem Konto. Somit scheint auch hier die Richtung gegeben zu sein, wer der Gejagte sein wird. Ferraris Numer 1 zu sein ist schön, aber definitiv nicht komfortabel.
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